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Archiv des Autors: Uwe Voss
Kommunalpolitiker für Armin Laschet und das 15 Punkte Programm

Im Wahlkampfeinsatz mit ihren 400 Mitgliedern ganz vorn dabei: KPV Kreisvorsitzender Uwe Voss (links) und seine Stellvertreter Melanie Haak und Marek Krysiak.
Die Kommunalpolitische Vereininigung im Kreis Segeberg stimmt Christian Haase MdB (Bundesvorsitzender der KPV) in allen Punkten seines Newsletters zu und unterstützt den Wahlkampf der CDU und von Gero Storjohann mit Ständen und Veranstaltung gegen die Rot-Rot-Grüne Bedrohung unserer Selbstbestimmung vor Ort.
Mit der Vorstellung des 15-Punkte Programms „Gut leben in der Stadt und auf dem Land, in Ost und West“ hat unser Spitzenkandidat Armin Laschet noch einmal das Regierungsprogramm der Union in Hinblick auf die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschland konkretisiert. CDU und CSU sind die Parteien in Deutschland, die die Anliegen der Menschen in den ländlichen Räumen verstehen und die Lebensverhältnisse gemeinsam mit den Akteuren vor Ort verbessern.
Für uns als „Kommunale“ ist völlig klar: Was gute Lebensqualität für den einzelnen Menschen ausmacht, lässt sich nicht von oben in Regierungskommissionen am Reißbrett entwerfen. Deshalb setzt die Union auf die flächendeckende Einrichtung von Heimatagenturen. Sie kennen die Gegebenheiten vor Ort und können so gezielt im ländlichen Raum nach Fachkräften werben. Richtig ist auch, dass wir die dezentrale Ansiedlung von Behörden und Forschungseinrichtungen weiter ausbauen wollen. Die Stiftung für Engagement und Ehrenamt in Neustrelitz ist ein guter Anfang. Zur Wahrheit gehört aber auch: Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse kostet Geld; hier hat der Finanzminister bisher gemauert. Scholz will Altschulden übernehmen statt in die Zukunft zu investieren. Wir brauchen aber massive Investitionen in den kommenden Jahren für den ÖPNV und den Breitbandausbau. Schnelles Internet und eine gute Bahnanbindung dürfen keine Frage der Postleitzahl sein!
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CDU Henstedt-Ulzburg – Radwege jetzt anpacken!

Foto: Christiane Lang
Die CDU in Henstedt-Ulzburg will nun endlich Fakten schaffen. Mittlerweile liegt ein Konzept für eine Rad-Schnell-Weg-Route (RSW) von Bad Bramstedt bis Hamburg vor. Dieser Konzeptstudie wurde im Planungs- und Bauausschuss zugestimmt. Im nächsten Ausschuss wird ein Maßnahmenpaket für die Velorouten in Henstedt-Ulzburg vorgestellt. In beiden vorliegenden Konzepten sind zwei Trassen genannt, die sowohl den RSW als auch die Veloroute betreffen.
Deshalb hat die CDU-Fraktion den Antrag gestellt, diese beiden Routen, bei denen es sich um die Trasse von der Maurepasstraße bis zur Hamburger Straße auf der früheren AKN-Bahntrasse sowie um die Trasse von der Hamburger Straße (Höhe Kadener Chaussee) bis zum Bahnhof Ulzburg Süd (hinter „Little Italy“) handelt, nun endlich in konkrete Planungsüberlegungen der Gemeinde aufzunehmen.
„Wenn wir den Modal-Split (d.h., das Verhältnis des Individualverkehrs mit dem Fahrrad zu anderen Mobilitätsformen, wie z.B. dem Auto) von heute 14 % auf perspektivisch 25 % erhöhen wollen, müssen wir umgehend anfangen zu planen und endlich umzusetzen“ so Dr. Dietmar Kahle, Fraktionsvorsitzender der CDU.
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Spanferkel und Überzeugungsarbeit in Henstedt-Ulzburg

Freitag gab es am Stand der CDU Henstedt-Ulzburg knuspriges Spanferkel mit heißem Kraut und Partybrötche von der Fleischerei Nowatzki und Informationen aus dem Ort und über die Bundespolitik. Gero Storjohann war von einem Stand aus Norderstedt an seinem Hochzeitstag für 2 Stunden vorbeigekommen und brachte neben großer Diskussionsfreude auch die begehrten Zwiebelsäckchen mit der Aufschrift „Damit hinterher keine Tränen fließen“ zur Verteilung vor der bekannten Schlachterei mit. „Ein gelungener Nachmittag mit vielen interessanten Gesprächen und einem empfehlenswerten Service vom Partyservice der Schlachterei Nowatzki,“ ist das Fazit der CDU Ortsvorsitzenden Margitta Neumann.
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